Jetzt neu: TERRANUS Pflege-Report 2022

Mehr als je zuvor haben Investoren, Projektentwickler und Betreiber von Seniorenimmobilien heute die Möglichkeit, an der nachhaltigen Transformation von Städten mitzuwirken. Genaue Analysen der Standortqualität und des Wettbewerbs im Vorfeld sind dabei genauso wichtig, wie die Bedarfe der Älteren bereits bei der Städteplanung mitzudenken und integrierte Standortkonzepte anzubieten.

Digitalisierung, Klimakrise, Corona-Pandemie und der demografische Wandel wirken sich erheblich auf die Transformation des urbanen Raums aus. Viele deutsche Mittelstädte stehen aufgrund einer älteren Bevölkerung, neuer Arbeits-, Verkehrs- und Klimaschutzkonzepte vor großen Veränderungen. Während der Transformationsprozess in den Metropolen bislang noch moderat voranschreitet, ist er in mittelgroßen Städten bereits spürbar. Obwohl mehr als 77 Prozent der Bevölkerung in Städten leben, sind verwaiste Innenstädte nach Ladenschluss keine Seltenheit mehr. Diesem Trend gilt es entgegenzuwirken. In den Fokus rückt hier vor allem die Generation 65+. Bis zum Jahr 2030 werden rund 29 Prozent der Deutschen dieser Generation angehören, die großen Bedarf an altersgerechten Wohnkonzepten sowie barrierefreiem Wohnraum hat. Kommunen sollten die Chance nutzen, Städte neu zu denken und innovative Seniorenwohnangebote sowie integrierte Standortkonzepte zu entwickeln.

Was für Kommunen gilt, gilt auch für Investoren, Entwickler, Architekten und Betreiber. Diese tun gut daran, sich mit Seniorenwohn- und Quartierskonzepten an der Transformation der Städte zu beteiligen und nachhaltige Stadt- und Standorte zu entwickeln. Dabei brauchen komplexe Planungssituationen eine detaillierte Grundlagen- und Standortanalyse im Vorfeld. Sie bildet die Basis für jedes Gesamtkonzept und ein erfolgreiches Investment.

Passt der Standort?

Projektentwicklungen als Transaktionsobjekte im Bereich Seniorenimmobilien erfreuen sich bei Investoren wachsender Beliebtheit. Wie andere Immobilien auch, funktionieren sie aber nur an den richtigen Standorten. Bei einer Standortentwicklung werden verschiedene Nutzungsarten kombiniert, um die Attraktivität für die Bewohner und den Standort zu erhöhen. Um herauszufiltern, welcher Standort zu welcher Immobilie passt, empfiehlt sich eine genaue Markt-, Standort- und Wettbewerbsanalyse. Neben der Prüfung baurechtlicher Voraussetzungen zeigt diese auch, ob sich das Grundstück für das entsprechende Nutzungskonzept überhaupt eignet.

Stärker auf Digitalisierung setzen

Eine enge Vernetzung von Wohnen und medizinischen Einrichtungen sowie eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern das selbstbestimmte Leben der älteren Generation erheblich. Dazu braucht es entsprechende digitale Konzepte und Lösungen. Große Bedeutung kommt hier der Kombination aus baulichen und smarten Maßnahmen zu, vor allem im Segment des Betreuten Wohnens. Um den individuellen Bedürfnissen älterer Menschen gerecht zu werden, müssen Wohnen, Pflege, Medizin, Rehabilitation, aber auch Bildung und Kommune eng miteinander verbunden sein.

Verantwortung übernehmen

Der Pflegemarkt unterliegt einem enormen Wandel. Die Anforderungen an die Pflegenden und die Mehrbelastungen nehmen durch neue Bestimmungen, Richtlinien und Vorschriften permanent zu. Für eine professionelle Pflege, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt und seine Lebensqualität erhöht, sind gut ausgebildete Pflegefachkräfte von Nöten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Mit Blick auf den verstärkten Einsatz von Pflegehilfskräften braucht es unbedingt die Fachkompetenz zur Planung und Steuerung des Pflegeprozesses sowie eine permanente Weiter- und Fortbildung der pflegenden Mitarbeiter.

Die Themen im Überblick:

  • Wieso spielen ältere Menschen bei einer nachhaltigen und innovativen Stadtentwicklung eine so große Rolle?
  • Wieso ist es unerlässlich, vor einem Immobilieninvestment eine genaue Standort- und Wettbewerbsanalyse durchzuführen?
  • Warum fördert eine enge Vernetzung von Wohnen und medizinischen Einrichtungen von Betreibern, Projektplanern und Investoren das selbstbestimmte Leben der Älteren?
  • Warum es für eine gute Pflege mehr Fachkräfte braucht, die Verantwortung übernehmen wollen?

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Anja Sakwe Nakonji

Geschäftsführerin

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Fax +49 221 / 93 700 777

Anja.SakweNakonji@terranus.de
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