„Sand im Getriebe“

Krisen-Szenario: Belegungszahlen sinken, Kosten explodieren, Rücklagen fehlen – ein Pflegeheim blutet aus. Im schlimmsten Fall droht gar die Insolvenz. TERRANUS erklärt, wie mit konsequentem und strategischem Interimsmanagement dann die Zukunft gesichert wird.

Kühler Kopf in der Krise: Die drohende Insolvenz des Seniorenzentrums Radevormwald war 2012 eine extrem ernste Situation, die Frist denkbar kurz. Gerade einmal vier Wochen Zeit hatten die Experten von TERRANUS für einen Notfallplan. Nach Reorganisation und gezielten Sanierungen zählt das Haus im Bergischen Land heute zu den Vorzeige-Betrieben.

„Sand im Getriebe“ lässt sich jedoch lange vorher erkennen und beseitigen. Um solche Krisen erst gar nicht entstehen zu lassen, rät TERRANUS dazu, das eigene Betriebskonzept, die Prozesse, die Wirtschaftlichkeit, das Controlling und nicht zuletzt das Marktpotenzial regelmäßig auf den Prüfstand zu stellen. Denn erst die präzise Analyse erlaube eine gezielte Intervention. Entdecken Berater und Betreiber dabei eine strukturelle Schieflage, ist fachliche Expertise und projektbezogenes Interimsmanagement gefragt.

Kompetenz im Doppel: Beraten und Umsetzen

Restrukturierung und Sanierung lassen sich durch ein professionelles Interimsmanagement deutlich schneller und konsequenter umsetzen – und das sichert in vielen Fällen die Existenz der Einrichtung.

Befindet sich ein Pflegeheim bereits in einer schwierigen Situation, existieren etwa gravierende Managementfehler, dann ist die Leitung ohnehin häufig überlastet. Kapazitäten für eine Restrukturierung sind dann meist rar. „Mit strategischer Beratung allein ist es da nicht getan“, erklärt TERRANUS, „wir übernehmen die konkrete Umsetzung der Strategien, coachen die Führungskräfte, sprechen mit Banken, Kostenträgern und Immobilienbesitzer oder führen bei Vakanzen den kompletten Betrieb, bis er wieder stabil und erfolgreich arbeitet.“

Erfahrung schafft Vertrauen

Bei einer Schieflage geht aber oft nicht nur Geld sondern auch Vertrauen verloren. Wer jetzt zügig auf die Umsetzungskompetenz eines erfahrenen Interimsmanagement setzt, schafft Stabilität. „Wir übernehmen seit 20 Jahren Verantwortung in solchen Situationen“, erläutert TERRANUS, „da ist viel Transparenz, Ehrlichkeit und Fingerspitzengefühl gefragt. Denn das Vertrauen von Lieferanten und Dienstleistern, vor allem aber von Mitarbeitern, Bewohnern und ihren Angehörigen ist das wichtigste Kapital einer Einrichtung.“

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